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Suchtprävention

Seit Anfang des Schuljahres arbeitet das Präventionsteam des Gymnasiums (Frau Strunz-Rauchenecker, Frau Wällisch, Herr Beck) eng mit der Fachambulanz für Suchterkrankungen in Rosenheim zusammen. Neben Aufklärungs- und Präventionsveranstaltungen in der Mittelstufe wurde ein gemeinsamer Informationsabend nur für Eltern am 15. April organisiert. Thema: "Drogen und Alkohol bei Jugendlichen" - ein aktuelles Thema auch bei uns, wie diverse Vorfälle in diesem Schuljahr zeigten.

Herr Niederhuber von der Fachambulanz bestätigte den Trend, dass immer mehr Jugendliche zu der Gruppe der Starktrinker gerechnet werden müssen. Der Alkoholkonsum bei Jugendlichen steigt, obwohl immer mehr Jugendliche ganz auf Alkohol verzichten, eine an sich erfreuliche Tendenz. Unerfreulich ist die Tatsache, dass Kinder und Jugendliche immer mehr in das Blickfeld der Alkoholindustrie geraten und als Zielgruppe massiv angegangen werden, nicht nur mit Alkopops.

Einigkeit herrschte in der Diskussion, dass es kein präventives Allheilmittel gibt und dass die offene Zusammenarbeit von Elternhaus, Schule und Präventionseinrichtungen ein Mittel sein kann und muss, Jugendlichen vernünftige Alternativen aufzuzeigen oder in Notsituationen zu helfen.
Dazu einige Websites:
www.suchtambulanz.de
www.halt-rosenheim.de
www.guadbeinand.de
www.parcours-natur.de
www.BZGM.de (Bundeszentrale zur gesundheitlichen Aufklärung)

Ein praktisches Beispiel für das "Aufzeigen von Alternativen" ist das Projekt "Zero-Bar", das ebenfalls aus der Zusammenarbeit mit der Fachambulanz Rosenheim hervorging.

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