Phantasievolle Kostüme, die längste Polonaise in der Geschichte des Gymnasiums Bad Aibling und ein kurzweiliges Programm, das von den Unterstufenbetreuern Christina Huber und Matthias Lexa und den Tutoren mit viel Zeitaufwand vorbereitet wurde, waren die Kennzeichen des Tuttifaschings für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen und ihren Eltern, am 4. Februar.
Jede Klasse repräsentierte ein Land, ein friedlicher Wettstreit der Nationen zog sich als roter Faden durch den Nachmittag. Leider wurde die ausgelassene Stimmung immer wieder durch zwei liebestolle Piraten von einer nicht näher bezeichneten Karibikinsel gestört, die im Streit um eine schöne Piratenbraut beinahe bis zum Äußersten gegangen wären. Die Situation entspannte sich erst, als einer der Untäter Trost bei einer einsichtigen Feengruppe fand.
























