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Suchtprävention

  

Ein grundlegendes Ziel aller Erziehungsarbeit an der Schule ist die Fähigkeit, ein  eigenverantwortliches, gesundes und sinnerfülltes Leben führen zu können.
 

- Erhöhung der Erlebnisfähigkeit
- Förderung von Eigeninitiative und Selbstbestimmung
- Realistische Einschätzung eigener Fähigkeiten
- Förderung von Kommunikations- und Kooperationsbereitschaft
- Stärkung der Teamfähigkeit und Sozialkompetenz
- Lernen des Umgangs mit Stress, Erfolg und Misserfolg
- Ausbildung von lebensbejahenden Fähigkeiten und Einstellungen
- Stärkung des Selbstwertgefühls

 Informationsveranstaltungen und Projekte:
-
 Elternabende
- „Donum Vitae“
- Berufspraktika
- Kurse zur Perönlichkeits-stärkung

Unterricht:
- respektvoller Umgang miteinander
- Vermittlung von Echtheit und Offenheit
- offene Unterrichstformen
- Problemorientierung und Alltagsbezug

Schulleben:
- Schulverfassung
- Klassenfahrten
- Exkursionen
- Theatergruppen
- Chor
- Sportkurse
- Streitschlichter 

Life-Skill-Programme:
- vor allem in der Unterstufe nach dem pädagogischem Ermessen der Klassenteams

Ansprechpartner in akuten Situationen
- Lehrer des Vertrauens
- Suchtpräventionsteam
- Schulleitung  

Hilfe bei der Einschätzung der Situation und Vermittlung von Kontakten zu Therapieeinrichtungen und Beratungsstellen, z. B.
www.suchtambulanz.de
www.halt-rosenheim.de

 E L T E R N H A U S
- Offenheit und Akzeptanz unterschiedlicher Lebensstile
- Anleitung zu lebensbejahender Freizeitgestaltung
- Umgang mit Stress und Erfolgsdruck aufzeigen
- Konfliktfähigkeit und Diskussionsfähigkeit vermitteln
- klare Grenzen und Konsequenzen setzen

Ansprechpartner 2008/2009:
Frau Wällisch
Frau Strunz-Rauchenegger
Herr März
(Sprechstunden werden noch bekanntgegeben)

 

 

 

 

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